Vollelektronische Abrechnung: Ein Pflegedienst macht es vor
Papierberge, Medienbrüche, Zeitdruck: Abrechnung ist für viele Pflegedienste noch immer ein Kraftakt. Beim Pflegewerk in Köln sieht das längst anders aus. In drei Clips zeigt der bpa, wie vollelektronische Abrechnung via Telematikinfrastruktur heute schon reibungslos läuft. Geschäftsführer Frank Lehmköster und euregon Vertriebsleiter Stephan Melzer geben Einblick in eine Umstellung, die ab 01.10.2027 für alle ambulanten Pflegedienste Pflicht wird.
Wie sah Abrechnung früher aus – und wie heute? Frank Lehmköster erinnert sich an umständliche, papierlastige Prozesse, die viel Zeit gekostet haben. Stephan Melzer ordnet ein, wo Pflegeeinrichtungen beim Thema Digitalisierung aktuell stehen und was das für den Weg zur TI-Anbindung bedeutet.
Digitalisierung heißt mehr als Abrechnung: Pflegeplanung, digitale Leistungserfassung, elektronische Unterschrift, Übermittlung via KIM-Mail. Frank Lehmköster beschreibt, wie sich diese Prozesse im Pflegealltag zusammenfügen. Stephan Melzer erläutert, wie euregon Einrichtungen bei der TI-Anbindung begleitet – und wie einfach sich die digitalen Abläufe in der Praxis anwenden lassen.
Der letzte Schritt: der Versand. Stephan Melzer zeigt, wie Leistungsnachweise, digitale Unterschriften und Rechnungen elektronisch via KIM an die Kostenträger übermittelt werden. Frank Lehmköster rät aus eigener Erfahrung: je früher der Umstieg auf einen durchgehend digitalen Prozess erfolgt, desto besser.
Fazit: Der Umstieg lohnt sich
Das Pflegewerk Köln zeigt: Der Umstieg auf die Telematikinfrastruktur ist machbar – mit dem richtigen Partner an der Seite. .snap ambulant bildet derzeit als einzige Software-Lösung sämtliche Prozesse im Pflegedienst durchgängig digital ab, von der Pflegeplanung bis zur Abrechnung via KIM.
Sie möchten wissen, wie die TI-Anbindung auch in Ihrer Einrichtung gelingt?